#Corona: Der soziale Crash kommt - #kenfm Tagesdosis 4.4.2020

30 Views · Published on Sat, 04 April 2020 · Wahrheit.TV

Wie Medien und Politiker das Thema häusliche Gewalt für ihre manipulativen Interessen nutzen wollen und damit Gewalt und Aggression eher anheizen als beseitigen.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Bei der Thematisierung von häuslicher Gewalt in der Corona-Krise bohren Politiker und Hauptmedien zurzeit ein ganz dünnes Brett.

Es wird der Anschein erweckt, ein kleines Problem sei durch eine große Krise zu einem seltenen Ausnahmezustand geworden und so getan, als sei es vor allem durch Schicksal, beziehungsweise höhere Gewalt zu Gewalt in den Familien gekommen. In nichtssagender Weise und konstruierter Sachzwang-Logik wird argumentiert, dass man jetzt nach Lösungen suchen müsse, die der Ausnahmesituation gerecht werden. Auch und erst recht in Zeiten von Corona wird das Problem häuslicher Gewalt und Opferschutz in keiner Weise ernsthaft politisch aufgelegt – und das könnte gute Gründe haben. Denn wer hat etwas davon, wenn sich unterdrückte Aggressionen und ungelöste Konflikte eines Tages nicht mehr bändigen lassen und als entfesselte Gewalt zutage treten?

Heinrich Heine hat schon gesagt, dass stets das interessant sei, was bei Gesagtem nicht gesagt wird. Worüber sprechen die Medien nicht, welche Fragen lassen sie aus? Seit einigen Tagen wird in den Mainstream-Medien regelmäßig über die Zunahme häuslicher Gewalt gesprochen. Doch wie wird das Thema aufbereitet? Gibt es neue Ideen? Neue schnelle Hilfskonzepte? Die Antwort ist klar: Nein.

Wer sich auch nur ein bisschen in der Geschichte auskennt weiß: Wenn die Politik sich mit den angeblich schwächsten Gliedern in der Gesellschaft, den Frauen und Kindern beschäftigt, während sie es sonst eher nicht tut, ist etwas faul im Staat. Wie viele Kriege sind schon geführt worden, weil man – angeblich – Frauen zu ihrem Recht verhelfen oder Kinder vor Gefahr schützen wollte?

Wenn sich Medien und Politik also mit Häuslicher Gewalt beschäftigen, obwohl sonst Opferschutz weitgehend als politisch sekundär relevant angesehen wird, ist Misstrauen angesagt.

Wenn man sich dann noch ansieht, welche Lösungen und Formen der Hilfe ganz konkret angeboten werden, kann der aufgeklärte und bewusste Mensch spielend leicht durchschauen, was für ein perfides Manipulations- und Machtspiel Politik und Medien spielen.

Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen: Es drängt sich einem derzeit der Verdacht auf, dass das Thema Häusliche Gewalt dazu missbraucht wird, psychologische Kriegsführung zu betreiben und einen möglichen Bürgerkrieg zumindest billigend in Kauf zu nehmen.

Das mag für manchen eine steile These sein, doch wenn man den Blick allein nur auf die Berichterstattung der vergangenen Woche richtet, leuchtet sie vielleicht doch ein.

Kennen Sie Herrn Rörig? Nein, es ist nicht Meister Rörich aus den bekannten Komik-Verfilmungen gemeint. Gemeint ist Johannes-Wilhelm Rörig, der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung (1) (7).

Dem ZDF gegenüber äußerte der Betriebswirt und Volljurist sich in seiner Eigenschaft als Experte, dass es besonders jetzt tragisch sei, dass „die Jugendämter nur auf Sparflamme oder im Notbetrieb arbeiten könnten“ (2)

Wenn sie Herrn Rörig nicht kennen, dann kommt Ihnen vielleicht Frau Marija Pejcinovic Buric bekannt vor? Sie wird in allen gängigen Medien mit ihren Einschätzungen zu einem internationalen Anstieg der häuslichen Gewalt zitiert und ist immerhin Europarats-Generalsekretärin (8).

Von Dr. Franziska Giffey haben Sie aber vielleicht schon gehört? Sie ist Verwaltungswirtin und SPD-Familienministerin (9). Im ZDF warnte sie erst vor einigen Tagen (2), dass die Corona-Maßnahmen der verordneten sozialen Distanz zu einem drastischen Anstieg häuslicher Gewalt führen würden. In einem Artikel der taz vom 01.04.2020 fällt ihr obendrein als Zeichen der aktuellen Ausnahmesituation auf: „Eltern sind jetzt richtig gefordert. Sie müssen kreativ sein und alles ausprobieren, damit die Situation nicht eskaliert“ (4)

Die deutschen Hauptmedien kennen augenblicklich kaum bessere Experten zum Thema Häusliche Gewalt als diese drei, denn sowohl die Bild, Süddeutsche Zeitung, die FAZ, der Spiegel und die Taz nennen unisono fast ausschließlich nur diese Experten. Seit einer Woche werden diese Personen also interviewt und zitiert, was das Zeug hält und bestätigen nicht ohne die erforderliche Betroffenheit, dass wir „mit dem Schlimmsten rechnen müssen“. So wird auch Jörg Ziercke, der Bundesvorsitzende der Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität „Der Weiße Ring“ in allen Hauptmedien zitiert. Die Hilfsorganisation gerät zwar immer mal wieder in die Kritik und erhielt vor nicht allzu langer Zeit negative mediale Aufmerksamkeit wegen Missbrauchs und unterlassener Hilfeleistung auf der Leitungsebene in Norddeutschland (11), doch dem vertrauenswürdigen Expertentum in Ausnahmesituationen scheint das keinen Abbruch zu tun.

Es ist doch wirklich erstaunlich, dass von der Bild-Zeitung über die Süddeutsche Zeitung und Spiegel bis hin zur taz einheitlich nur eine Handvoll gleicher Experten zum Thema befragt werden. Wo kommen diese Leute denn auf einmal her? Warum – und das ist eventuell auch die wichtigere Frage – werden Deutschlands Familien an der Belastungsgrenze jetzt gerade durch beruhigend einheitliches Experten-Wissen medial zwangsbeglückt?

Gemessen daran, dass fast jede fünfte Frau in ihrem Beziehungsleben eine Gewalterfahrung gemacht hat oder gemessen daran, dass das Thema „Sexueller Missbrauch“, richtiger müsste es nach Franz Ruppert „sexuelles Psychotrauma“ heißen, meist eher in reißerischer anstatt analytischer Weise den Weg auf die Titelseiten deutscher Qualitätsmedien findet, ist es irritierend, wenn Medien und Politik dieses sonst eher unterdrückte und politisch sperrige Thema medial dauerbehandeln.

Wir müssen also mit dem Schlimmsten rechnen. Das ist richtig. So sehe ich das auch. Jedoch ist erstens genau zu betrachten, was jeweils als „das Schlimmste“ gesehen wird und zweitens ist zu prüfen, ob es nicht vielleicht auch Profiteure gibt, denen es sehr nützt, wenn dieses eintritt.

Keine ganzheitlichen Lösungen in Sicht

Deshalb bietet sich die genauere Betrachtung der Frage an, welche Lösungen einem denn jetzt hier neuerdings als Hilfe und Beruhigung angeboten werden. Vorgeschlagene Lösung der „Experten“: Kinder sollen nach Ostern wieder in die Schule. Mit dieser Forderung wird aber davon abgelenkt, dass die Kinder in den Schulen scheinbar auch geparkt werden. Das ist sowohl für die Schulen, als auch für die Kinder schlecht, denn in der Schule hilft ihnen ja auch keiner. Aber es heißt so schön, die Schüler würden in den Schulen besser gesehen. Das kann allerdings nur jemand behaupten, der noch nie in seinem Leben mit einem Lehrer gesprochen hat, der in Klassen mit 40 Schülern und mehr arbeiten muss, oder der obendrein noch eine Integrationsklasse zu betreuen hat.

Weiterhin wird der Eindruck erweckt, dass das Thema Häusliche Gewalt nur Familien betrifft, die wirtschaftlich prekär leben, die sich das Essen ohnehin nicht leisten können und wo nun das Problem besteht, dass das Schulessen selbst gekocht und geleistet werden muss. Außerdem wird so getan, als sei dies ein verallgemeinerbares internationales Problem, zum Beispiel mit Verweis auf Frankreich. Das rückt dann schön weit von uns weg. Die Frage: „Was hat das mit uns zu tun und was können und sollten wir tun?“, wird so ignoriert.

Es geht also überhaupt nicht darum, wie es in einer Gesellschaft, in der es genug Geld gibt, passieren kann, dass Familien in Armut leben müssen? Diese grundsätzlichen Fragen werden trotz Expertenwarnung nicht gestellt. Dabei wäre dazu jetzt der perfekte Zeitpunkt.

Lösung zwei: Sorgentelefon. Aber haben Sie da mal angerufen? Da wird in erster Linie beruhigt und beschwichtigt und obendrein sitzen dort kaum Fachkräfte. Dabei gehörten gerade dort echte Experten mit entsprechend langer Ausbildung hin und nicht nur Menschen, die zwar helfen wollen, aber nur eine relativ kurze Schulung durchlaufen haben.

Lösung drei der medialen Hilfsangebote ist die Polizei, der Kinder- und Jugendnotdienst und „viele andere Beratungsangebote“. Dies schlägt Rörig in der taz vor. Da kann man nur staunen. Wo sind sie denn, die vielen Beratungsangebote? Diese Einrichtungen können ja schon ohne Corona den ganz „normalen“ Betrieb nur schwer aufrechterhalten. Wenn jemand sich an eine Einrichtung wendet, dort aber keine Hilfe erhält, dann sind die menschlichen Folgen obendrein noch schlimmer als vorher. Darauf müsste man reagieren, doch gerade das passiert nicht.

Lösung vier: Die digitale Welt. Na sowas! Man richtet, wie die taz berichtet, virtuelle Fitnessgruppen, Buchvorstellungen, Lieder, Filme und „Challenges“ ein, um trotz „sozialer Distanz“ den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren. Wer hat denn da zu wem Kontakt und aus welchen Interessen heraus? Wir haben doch in der Gesellschaft den Draht zur Jugend längst verloren. Auch hier macht das, was als Hilfe verstanden wird deutlich, was als wertvoll und hilfreich in der Gesellschaft angesehen wird: Sport hilft gegen (sexuelles) Trauma, Challenges, also Wettkampf und Bildung werden als hilfreiche Werte angesehen? Sind das wirklich wichtige Faktoren einer gesunden Beziehung zu Kindern? Oder doch eher die Interessen von anderen, aber nicht die von Kindern? Und auch hieran wird konsequent weiter vorbeigeschaut. Viele Kliniken sind angeblich erst jetzt überlastet. Da ist es doch kein Problem, dass es jetzt Zusammenlegungen von Psychiatrie-Abteilungen gibt, denn damit löst man angeblich strukturelle Probleme. Hier wird ebenfalls nicht genauer hingeschaut. Es ist eine bedenkliche Entwicklung, dass man aus einer Ausnahmesituation, die keine ist gesellschaftliche Schieflagen noch verstärkt.

Keiner der genannten Experten kommt außerdem auf die Idee, dass es vielleicht gut wäre, die Eltern zu stärken. Vielmehr sollen diese ihre Verantwortung und ihre eigene Autorität an Institutionen und Instanzen abgeben, die eine Mensch zu Mensch-Beziehung unmöglich machen. Diese fehlende direkte Beziehung von Mensch zu Mensch wird das Problem eher noch verschärfen. Das kann man zwar so machen, doch man sollte sich bewusst sein, dass das einen Preis hat, den am Ende nicht die Politik trägt, sondern Eltern und Kinder.

Lösung fünf: Frauenhaus. Hier wird nicht nur vermieden, über deutsche Verhältnisse zu sprechen, sondern es wird obendrein (taz) unterschlagen, dass ein Anstieg der Frauen, die Zuflucht in einem Frauenhaus suchen, bereits nicht mehr bewältigbar war, bevor die Bevölkerung überhaupt wusste, wie man Corona schreibt.

Viele sagen: Nach Corona wird alles anders sein. Es könnte anders sein, aber anders meint nicht neu und vor allem nicht automatisch besser. Die Probleme sind schon vorher da, sie werden jetzt eher noch verstärkt. Mit der Krise in gesunder Weise umgehen funktioniert nicht, indem man den alten Wein in neuen Schläuchen serviert.

Strukturelle Gewalt

Verlierer in der Krise werden also wieder die sein, die es immer waren. Deshalb ist es wichtig sich zu fragen, warum das so ist und nach den strukturellen Ursachen zu suchen. Häusliche Gewalt und Strukturelle Gewalt hängen zusammen.

Strukturelle Gewalt ist ein auf Johan Galtung zurückgehender Begriff, der eine Gewalt bezeichnet, die nicht von einer einzelnen Person ausgeht, sondern die systemimmanent ist und sich in ungleichen Machtverhältnissen und damit Lebenschancen äußert. (14) Grundsätzliche menschliche Bedürfnisse sind nicht erfüllt, weil die Machtverhältnisse es nicht zulassen. Manipulation, Ausbeutung und Krieg sind von Vertretern der so genannten Kritischen Theorie wie Herbert Marcuse und Theodor Adorno als strukturelle Gewalt beschrieben und kritisiert worden.

Mediale Pseudoempathie mit Gewaltopfern hilft gegen häusliche Gewalt also nicht weiter, ebenso wenig wie Parolen, die Sozialarbeit sei in der Corona-Krise „schwierig, aber umso wichtiger“ (6). Das Problem ist mithin viel komplexer und grundsätzlicher. Sozialarbeit ist schon immer wichtig gewesen und müsste eigentlich einen viel höheren Stellenwert in der Gesellschaft eingeräumt bekommen.

Es wird deutlich, dass Gewalt kein Ausnahmephänomen ist, das uns nicht betrifft und nur in fernen Ländern oder Gesellschaftsschichten anzutreffen ist. Gewalt ist Alltag – ob wir nun wegsehen oder nicht. Es ist keine Ausnahmesituation und kommt auch nicht nur bei Menschen vor, die man zusätzlich noch sadistisch als „sozial schwach“ bezeichnet, obwohl sie nur kein Geld haben. Die Schutzkonzepte haben keinen erhöhten Leistungsausweis und das haben sie in der Corona-Krise erst recht nicht. Es ändert sich nur etwas, wenn wir uns ändern. Wenn uns endlich auffällt, dass wir Werte für normal halten (Kampf, Wettbewerb, Härte, Anstrengung, Leid), die ganz und gar ungesund sind, erst dann können wir etwas tun und Veränderung erwarten. Es wird sich nichts ändern, so lange die Prämissen, die zu diesen gesellschaftlichen Verhältnissen geführt haben unhinterfragt bleiben.

Es liegt eher der Verdacht nahe, dass man die Eltern und Kinder beschwichtigen will, um Protest zu verhindern. So bleibt im bildlichen Sinn der Ball der Gewalt so lange unter Wasser gedrückt, bis der Druck so hoch ist, dass er völlig entfesselt an die Oberfläche springt. Das schwächt eine Gesellschaft derartig, dass man, wie der Kieler Psychologe Rainer Mausfeld es beschreibt, nur noch die Wut auf eine bestimmte Gruppe zu lenken braucht und schon kann man Menschen so manipulieren, dass sie gegen die strukturelle Gewalt nicht vorgehen und weiter die gesellschaftlichen Verhältnisse akzeptieren, die sich ihnen gegenüber gewaltvoll verhalten. Auf wen sich die Wut richtet, ist auch schon klar: Auf den, der in der Öffentlichkeit hustet oder niest. Berlin und Brandenburg beispielsweise entwickeln gerade eine schärfere Bußgeldverordnung (16)

Fazit

Wir dürfen nicht nur vom wirtschaftlichen Crash reden. Der soziale Crash steht bereits vor der Tür und er wird von Politik und Medien womöglich sogar herbeigewünscht. Es wird also Zeit, über fundierte Konzepte zu nachzudenken, wie man Gewalt verhindert, mit Tätern arbeitet und wie man Opfer schützt.

Man könnte dazu echte Experten fragen, die nicht wie die bisher in der Öffentlichkeit wahrgenommenen in Jura, Wirtschaft oder Verwaltungswissenschaft ausgebildet wurden, sondern besser solche, die in Sozialer Arbeit, Psychologie oder Trauma-Arbeit täglich in Theorie und Praxis ihre Kompetenz zum Thema Gewalt erlangt haben.

Der Psychologe und Gewaltexperte Rüdiger Lenz beispielsweise hat jahrelang mit Tätern und Opfern gearbeitet und sein Wissen in einer Theorie der Gewaltfreiheit eingebracht. In seinem Buch „Die Fratze der Gewalt“ (15) erklärt er den Zusammenhang von Gewalt und Gesellschaft. Ihn hätten die Mainstream-Journalisten ja mal fragen können. Es könnte so einfach sein, ist es aber anscheinend nicht. Lenz weist zum Beispiel darauf hin, dass die Entfaltung des Potentials in einem Menschen dessen Gewaltabsichten mindern kann.

Das ähnelt sehr den Erkenntnissen von Franz Ruppert, der die Voraussetzung für die Annäherung des Menschen an sein wahres Ich und sein wahres Potential in dem Ausstieg aus der eigenen Traumabiographie sieht. So kommt er am 01.04.2020 in seinem Artikel „Ich und Sars-Covid 19“ (12) zu folgenden Lösungsansätzen, die völlig anders sind als die mainstream-medial vermittelten und eher gewaltvollen und traumatisierenden Ansätze:

„Würde jetzt das ganzheitliche Modell von Gesundheit und Krankheit zum Tragen kommen, gäbe es verschiedene Handlungsstrategien: Allgemeine Aufklärung über die Wirkungsweise des menschlichen Immunsystems, Spezielle Unterstützung bei Maßnahmen wie gesundes Essen, saubere Luft, sauberes Trinkwasser, Konstruktive zwischenmenschliche Beziehungen präventiv wie aktuell unterstützen, Stressreduktion in verschiedenen Lebensbereichen, Keinesfalls weiteres Schüren von Ängsten, sondern Aufklärung über diese Ängste und Aufweisen von Wegen, sich mit fachlicher Unterstützung damit auseinanderzusetzen, Unterstützung des Immunsystems im Falle einer Infektion, keinesfalls seine Unterdrückung z.B. durch fiebersenkende Mittel, Aufarbeitung alter Traumata aus der Lebensgeschichte von Menschen“

Doch man fragt gemeinhin lieber Juristen und Wirtschaftswissenschaftler anstatt ausgewiesene Gewaltexperten Das ist ein absurdes wie unhinterfragtes Phänomen. Das macht man eigentlich nur, wenn man in Wahrheit keine Lösung für ein Problem sucht. Jemanden, der in einer Zoohandlung anruft, wenn er seine kaputte Waschmaschine repariert haben möchte, würde man als komplett irre einstufen, doch wenn sich fach- und themenferne Experten in den Medien äußern, büßen sie ihre Glaubwürdigkeit scheinbar keineswegs ein.

Darum ist es wahr: Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen.

Quellen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article206938253/Corona-Roerig-sieht-Anstieg-von-Gewalt-gegen-Kinder.html

 


Familienministerin Giffey warnt vor den Folgen der Corona-Krise: Die soziale Isolation könnte zu einem Anstieg häuslicher Gewalt führen – insbesondere Frauen und Kinder seien gefährdet.� https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-herausforderungen-haeusliche-gewalt-100.html

 


https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/frauenhaeuser-in-corona-zeiten-warum-haeusliche-gewalt-nun-zunimmt-16702237.html

 


https://taz.de/Corona-Sorge-vor-haeuslicher-Gewalt/!5669124/?goMobile2=1583712000000

 


erhöhtes Risiko für Frauen und Kinder vom 28.03.2020: �https://taz.de/Haeusliche-Gewalt-in-der-Corona-Quarantaene/!5675012/?goMobile2=1583712000000

 


https://www.br.de/nachrichten/bayern/schwierig-aber-umso-wichtiger-sozialarbeit-in-der-coronakrise,RunQJZG

 


https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/missbrauchsbeauftragter-amtszeit-verlaengert-1594950

 


https://www.coe.int/de/web/portal/-/marija-pejcinovic-buric-new-council-of-europe-secretary-general

 


https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/ministerium/ministerin-hausleitung/ministerin

 


https://weisser-ring.de/media-news/meldungen/27-03-2020-0

 


https://www.watson.de/deutschland/polizei/689519729-luegen-und-vertuschung-wie-es-zum-wei-en-ring-skandal-kam

 


https://www.franz-ruppert.de/de/downloads/send/2-uebergreifende-informationen/516-ich-und-sars-covid-19

 


https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/gordon-neufeld/unsere-kinder-brauchen-uns/i/9783934719446

 


https://www.gewaltinfo.at/fachwissen/formen/strukturelle_gewalt.php

 


https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/ruediger-lenz/die-fratze-der-gewalt/id/9783850404686

 


https://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-bekommt-seinen-eigenen-corona-bussgeld-katalog

 


+++

Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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