Kai Stuth : Die Intuition eines Künstlers und der Blick unter den Tellerrand in Zeiten von Corona...Tagesdosis 5.5.2020

29 Views · Published on Tue, 05 May 2020 · RATGEBER GESUNDHEIT

Ein Kommentar von Kai Stuth.

Es sollte mein Jahr werden, 10 Jahre harte Arbeit an einem Projekt, an einer weltweiten Kampagne und an einem Gesamtkunstwerk. Meine „Ignorance pulls the Trigger“ Campain mit fast 30.000 Portraits von Menschen und mit den Gesichtern von unzähligen Weltstars, war wie der Blick in eine Zukunft die für mich immer präsent war. 

Daraus resultierte auch das Leben eines Van Lifers, genauer gesagt das Leben in einem 30 Jahre alten Hymer Wohnmobil, der Fluchtinstinkt wurde noch untermauert durch einen 40 Jahre alten Doppeldecker Bus, genannt Creative Caravan. Der Creative Caravan wurde eingetauscht gegen das Berliner Fotostudio, weltweiten Fotokampagnen erlagen der Konzentration einer immer präsenter werdenden Vision, es war die Fahrkarte zu einem alternativen Künstlerleben

Der Creative Caravan wurde über die Jahre immer wieder ausgebaut, die Anfangskonzeption eines fahrendes Fotostudios wurde ergänzt durch eine DJ Kanzel, eines XXL Printers der die unbearbeiteten Original Portrais Riesengroß für alle sichtbar nach außen ausdruckte. 



 

Das Corona Virus eliminierte mehr als 30 zugesagte Events und die Schließung der Grenzen, zeigten dem Fluchtinstinkt seine wahren Grenzen auf. So geläutert und mit maximal Geld für zwei Monate wuchs die Vision einen Film zu drehen, der Name ist Programm „EMTY“ und beschreibt in Bildern was die Situation bedeutet, was wir verlieren, aber auch was wir gewinnen können durch die Corona Krise. 

Als Künstler lebt man von und mit seiner Intuition, man ist Beobachter der Gesellschaft und ge- hört nicht wirklich dazu. Trotzdem kann eine Verschwörungstheorie auch das Leben eines Künstlers zerstören, räumen wir auf mit den Fake News und dem Fingerzeig auf die Verschwörungstheoretiker. Es ist eine Meinung, eine andere Perspektive, die wir als demokratische Gesellschaft zulassen und akzeptieren müssen, wie die AFD und auch die extreme Linke. Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar und die Toleranz einer Gesellschaft sollte das als Maßstab für eine gesunden Meinungsaustausch verstehen. Wir leben noch immer im Dogma der 68 iger Generation, Meinungen mussten durchgesetzt werden, mit Steinen, RAF Gewalt und Demonstrationen. Jetzt scheint es so das die einzige Möglichkeit ein Generationswechsel ist, das Gebot der Stunde ist Meinungsvielfalt so wie unser Grundgesetz es vorgibt. 

Aber fangen wir an einem viel früheren Punkt der Geschichte an, an meiner persönlichen Lebensgeschichte. 

Ich wurde 1964 in Hamburg geboren, nach dem Umzug nach Braunschweig stellte man Mitte meines dritten Lebensjahres einen bösartigen Tumor fest, Pampelmusen groß wurde die kleine Niere entfernt, Metastasen in fast allen Organen hatten sich breit gemacht. Tödlich? Ja, die Überlebenschance stand bei wenigen Prozent oder war, wie es alle Ärzte die ich in späteren Jahren fragte, nur durch ein Wunder möglich. Denn eigentlich stirbt das Kind spätestens nach dem ersten Lebensjahr, ich war dreieinhalb. Die Kinderklinik in Braunschweig war auf dem Gebiet der Chemotherapie weltweit führend, 1967 wurden die ersten Experimente mit dem toxischen Mittel gemacht. Fragt man heutige Ärzte, sind sich alle einig ein Wunder das ich diese Behandlung überlebt habe, dazu kamen dann radioaktive Bestrahlungen in brachial Gewalt, die sich Ihr Muster in meine junge Haut brannten. Fragt man erfahrene Ärzte war jedes für sich ein Wunder es zu überleben. Ich habe 40 Jahre zu diesem Thema geschwiegen und dann lernte ich über meine Vergangenheit zu reden, vor allem über einen Moment der mein Leben veränderte, er liegt am Anfang der dramatischen Geschichte. Ich sass auf dem Arm meines Vaters, ein klares Bild bis in jedes Detail, eine Nonverbale Wahrnehmung die mein Leben prägte, ich spürte die Todesangst meiner Eltern und die Hoffnungslosigkeit des Arztes, es war noch vor der Operation. 

Jede Kleinigkeit dieses Moments könnte ich heute bis ins Detail beschreiben, die verglasten Scheiben durch die man in die anderen Zimmer schauen konnte und das Kinderbett mit seinen Gittern und auch der gesamte Eindruck der räumlichen kalten Atmosphäre, fast als wäre es gestern gewesen. 

Das Wunder was sich für mich auftat und das ich viele Jahre nicht verstanden habe, war ein Zeitfenster in die Intuitive Gabe des Menschen. Ich spürte das das alles absolut nichts mit mir zu tun hatte, es war ein totales Gefühl der Sicherheit. Die Gedanken, Gefühle meiner Eltern und auch des Arztes hatten absolut nichts mit meiner Wahrhaftigkeit des Moments zu tun und dieses bestätigte sich dann auch immer mehr in meinem späteren Leben, denn das ich überlebt habe war ein Wunder und ob oder wegen der Medikation das macht das Wunder nur noch präsenter. Es war nicht der Blick in die Zukunft, nein es war der präsente Moment des Urvertrauens, in das Leben und das Sterben und das alles einen vorbestimmten Moment hat, den wir von der ersten Sekunde des Lebens mit unserer Intuition präsent erspüren können. Es spielt dabei keine Rolle ob oder wann wir sterben denn alles ist Leben, trotzdem spüren wir unsere Aufgabe im Leben und wissen wann der Moment des Todes da ist. Dieses Urvertrauen war in diesem Moment so präsent wie es nie wieder in meinem Leben präsent war und trotzdem hatte ich auch in späteren Zeiten nie viel mehr Angst vor dem Ende, als wenn ich gesund geboren worden wäre. Später verlernen und vergessen wir immer mehr was unsere wahre Natur ist, das Urvertrauen des Seins, wird abgelöst durch die Rationalität, und des Kopflastigen und der Angst. 

Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über fünf Jahre Behandlungen, über Chemos, Bestrahlungen und toxischsten Medikationen. Ich überlebte mit Freuden im Herzen und hielt alles aus, auch die schlimmsten Folgeerkrankungen bis zu meinem 11 Lebensjahr, als ich fast noch einmal an einer schweren Hirnhautentzündung gestorben wäre. Ein Kampf eines kleinen Kindes, das nicht eine Sekunde hoffnungslos oder ängstlich war, ein Kind das bei unmenschlichen Schmerzen gelernt hat in der Phantasie zu leben. Der Tropf der überdosierten Chemo lief jahrelang immer wieder in meine Adern, die zerstochenen Kinderarme glichen denen eines Junkies, mit dem Unterschied das die hochtoxische Flüssigkeit meine Haut verätzte. Diese Geschichte kennt man wenn man meine Vorträge bei TED und anderen Vorträge gehört hat. Worüber ich nie gesprochen habe war die geistige und körperliche Misshandlung der ich nach der Scheidung meiner Eltern ausgesetzt wurde. Meine Stiefmutter spürte diese unzerstörbare Energie der Intuition und zerstörte alle meine Gaben mit einer Mischung aus sexueller Nötigung, strukturierter Peinigung und unkalkulierbaren Schlägen. Lachten ich oder mein kleiner Bruder als 6 Jährige Kinder am Küchentisch, hatten wir eine Faust im Rücken oder ein Blutroten Handabdruck im Gesicht. 

Immer wieder und immer wieder musste ich meine Freizeit mit Schönschrift und der Wiederholung von Wörtern verbringen. Oftmals bis spät in den Abend, gezüchtigt bis jeder Ansatz einer Schön- schrift oder eines künstlerischen Ansatzes verloren ging. Jedes Talent wurde eliminiert, täglich war die Pein zugegen, im späteren Alter wurde uns fast täglich prophezeit das wir bei der Müllabfuhr oder in der Gosse enden werden. Jedes Talent wurde im Keim erstickt, das Singen der kleinen Brüder, wie auch jegliche künstlerische Begabung wurde niedergemacht, bewertet oder ins lächerliche gezogen. Die Rettung vor der sexuellen Nötigung durch die permanent Nackt anwesende Stiefmutter, war nur das Kinderzimmer. Der Körpergeruch der ständig rauchenden Stiefmutter liegt mir noch heute in der Nase, eine beissende Geruchsmischung. 

Massive, brutale Schläge krönten das Desaster der Erziehung die scheinbar durch eine Sekte hervorgerufen wurde. Mein Vater war ein Teil des Systems, nicht federführend, aber brutal zuschlagend wenn es an sein Ego ging. 

Ich überlebte diese Peinigung bis zu meinem 11. Lebensjahr nur durch die kindlichen Träume, Visionen und die bunten Bilder im Kopf. Fragt man mich heute, hatte ich eine glückliche Kindheit, ich konnte mich trotz der permanent anwesenden Schmerzen und Übelkeiten der Krankheit und der Peinigung über die Jahre auf das konzentrieren, das dass Leben so unglaublich wertvoll macht, die intuitiven Momente des Lebens. Mit 11 Jahren, nach überstandener Hirnhautentzündung sorgte ein Psychiater für den Wechsel zu meiner leiblichen Mutter. Entledigt aller meiner rationalen Gaben, nur ausgestattet mit einer festen 

Vision und vielen bunten Phantasien, setze ich mich als zerbrechliches Wesen durch, meinen unerschütterlichen Traum zu leben. Ich wollte Radrennen fahren so wie mein erfolgreicher Onkel, es war ein fester unumstößlicher Wille. Meine leibliche Mutter hatte große Sorgen, denn ich war zerbrechlich wog nur 25 Kilogramm und dieser Sport war extrem gefährlich. Doch ich setzte mich durch und wurde 7 Jahre regelmäßig bei jedem Radrennen letzter, zwischen Hoffnung und Frustration lebte ich meinen Traum, ich kräftigte und reinigte dabei meinen geschwächten Körper und lebte stundenlang, zwischen den Landschaften die an mir vorbeizogen, in meiner meditativen bunten Welt. 

Ich wurde gemobbt, gehänselt, von den Eltern der Rad-Gemeinde, von Lehrern von Schülern wegen meiner anderen Art und meiner fehlenden rationalen Gaben. Ich war der Anführer und der Aussenseiter, der Exot und der Chaot mit einem reinem Herzen, denn ich konnte mich jederzeit in meine Welt der Intuitiven Fantasien zurück ziehen. In dieser Welt gab es keinen Schmerz, keine Pein und kein Ego, sondern nur die unendlichen Möglichkeiten der Intuitiven Fantasie. 

Das ist meine Vorgeschichte und Sie endete mit der Erfüllung eines Kindertraums – die Tour de France eines Tages mitzufahren. Ich fuhr Sie nicht mit als Radrennprofi, sondern als Privater und einziger Fotograf von Jan Ullrich zweimal mit. 

Was hat das ganze mit dieser Corona Krise zu tun? Eigentlich nichts und doch so unendlich viel. Sind wir Künstler nicht die, die unter den Tellerrand schauen können, nein müssen? 

Viele Jahre vergingen bis ich Mitte 40 war, nie wieder wirklich krank, immer kräftig und immer voller Energie und Schaffenskraft. Ich erfüllte mir so viele Träume, fast alles was ich anfasste wurde zu einem Erfolg. Ich veränderte als Chefredakteur Magazine und da mich keiner mit meinen außergewöhnlichen und teilweise untypischen Ideen haben wollte, realisierte ich 10 Jahre lang meine eigenen Magazine. Aber genau die Utopie war das Erfolgsrezept. Ich machte das unmöglich möglich, tauchte die Weltelite des Fußballs für das Stern Magazin in ein Farbbad, flog mit Philipp Lahm in die Townships nach Südafrika und realisierte dort mit Ihm ein unglaubliches Charity Projekt. Ich fotografierte Lady Gaga, Prinz Charles, Paris Hilton und Xzibit und war viele Jahre mit Chester Bennington von der Band Linkin Park unterwegs. Ich realisierte weltweite Fashion Kampagnen für Marco Polo, Dr. Dre, New Yorker und JAB Anstoetz. Nebenbei hatte ich eine Agentur die weltweit Kunden aus dem Sport und Fashion Bereich betreute, von Mini bis zu T-Mobile gingen die Brands bei uns ein und aus. Alle Fähigkeiten erlernte ich autodidaktisch durch Mut, Fantasie und einem unglaublichen Willen besondere Projekte auf die Beine zu stellen und mit der Geduld und der Erkenntnis das man für seine Visionen Kämpfen muss, die ich als kleiner Radstar gewonnen hatte. 2008 war dann alles vorbei, eine weltweite Wirtschaftskrise ließ zugesagte Kampagnen einfrieren und es war nie wieder so wie es mal war! Meine Unerfahrenheit in Krisen gaben der weltweit erfolgreichen Firma den Rest und ich verlor alles, absolut alles und auch meinen Ruf und meine Zauberformel das mir alles gelingt. 

Ich wurde langsam krank, psychisch, körperlich und es war ein ätzender schleichender Prozess. Ich verkrampfte und die Ärzte meinten ich müsste mich operieren lassen, ich versuchte es mit Homöopathie und es half 5 Jahre lang. Plötzlich merkte ich, wie mein Körper Entzündungen in allen Gelenken bekam, ich konnte – wahrscheinlich durch einen Fahrradunfall – nicht mehr richtig auf Toilette, es entzündete sich immer und immer wieder die Blase. Ich musste mein Leben auf den Kopf stellen, ich musste bei Flügen unglaublichen Stress aushalten, alles musste bis auf die Minute geplant werden und trotzdem veränderte ich mein Leben nicht, nur die Dinge die mir helfen könnten. Ich probierte alles aus, Leberreinigung, Darmreinigung, wochenlanges Fasten und vieles, vieles mehr. Dann veränderte sich 2017 mein Leben schlagartig, ich hatte nach einer mehrjährigen Pause unter unglaublichen Schmerzen zu leiden, immer und immer wieder hervorgerufen durch eine Blasenentzündung. Ich besuchte Ärzte und immer wieder neue Ärzte, Heilpraktiker und diverse alternative Möglichkeiten. Am Ende 2017 hatte ich mehrere schlimme Entzündungen hinter mir, das Wasser sammelte sich in meinem ganzen Körper. Das Rezept der klassischen Ärzte war immer wieder das selbe, Operation – ohne Alternative. Aber mein Intuition sagte mir aber das dass auf keinen Fall die Lösung ist, nebenbei wären die Konsequenzen der Operation für mich fatal gewesen, eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit einer Impotenz, Inkontinenz und weiterer Horror Szenarien waren die Konsequenz

Anfang 2008 besuchte ich in Indien eine Ayurveda Klinik. Es war Segen und ein Horrortrip zugleich sich massieren zu lassen, mit dem Gefühl permanent auf die Toilette zu müssen. Die Behandlung half mir extrem, Sie reinigte meinen vergifteten Körper von den immer wieder angewendeten Antibotikagaben. 

So machte ich mich gestärkt auf eine dreimonatige Motorrad Tour durch Indien und durch das Gebirge des Himalaya mit dem Bewusstsein und der Tatsache das ich jederzeit sterben könnte. Herzrasen und Entzündungen in fast allen Gelenken waren nur einige Probleme, aber ich wollte trotzdem diesen Traum geniessen und meine Zeit nutzen solange es möglich war. Ein Abenteuer das schon für einen gesunden Menschen an die Grenzen ging. Dann erwischte mich erst eine starke, typische Durchfallerkrankung, gefolgt von Malaria Schüben und ich musste immer wieder für zwei drei Tage pausieren. Die Malaria Schübe wurden immer massiver, ich wusste zu der Zeit noch nicht das es sich um Malaria handelte, sondern dachte das es Konsequenzen des Durchfalls waren. Nach dem vierten Malaria Schub am Ende der dreimonatigen Tour war ich extrem geschwächt. Ich kroch jeden morgen steif vor Schmerzen aus meinem Bett, oftmals verließ mich meine Energie völlig, die Tagelangen Touren ließen mich extrem an Gewicht verlieren und der ständige Durchfall gab mir den Rest. Aber das größte Abenteuer meines Lebens ließ mich nicht ruhen und gab mir jeden Tag wieder die Kraft die Tortur durch zu halten. Ich spürte dann auf der Motorradtour wieder eine schlimme Entzündung der Blase. Ich wusste das könnte mein Ende bedeuten ohne Antibiotika ohne Krankenhaus mitten in den Bergen im nirgendwo. Nach dem Besuch in einer indischen Bergklinik trat ich zwei Wochen später am Ende der Tour den Rückweg an. Ohne Angst fuhr ich auf einer strapaziösesten Reise nach Delhi und von dort nach Thailand, hier hoffte ich das durch Ruhe, sich mein Gesundheitszustand wieder bessert. Doch mein Gesundheitszustand verschlimmerte sich extrem, geschwächt durch Malaria, von ständig eingenommenen Antibiotika, kroch ich in ein Thailändisches Krankenhaus. Ein kompetenter Arzt zeigte mir die Möglichkeiten auf, Operation, Sterben oder selber einen Katheter legen. Ich war bereit zu sterben, mit 30 % Nierenfunktion meiner einen Niere und der jetzt nachgewiesenen schweren Malaria und der Option mir selber einen Katheter zu legen, gab es nur die Entscheidung zu sterben. Ich schaute mir den Katheter stundenlang an und überlegte zwei Tage, es war der absolute Horror Tripp dieses Ding in die Blase zu jagen, doch dann haute ich mir das Ding rein. Die schlimmen Entzündungen wurden etwas besser, das Malaria blieb. Ich flog nach Deutschland und arbeitete weiter, zwischen aufatmen und wiederkehrenden Entzündungen verzweifelte ich. Trotzdem blieb ich ruhig mit Selbstvertrauen das richtige zu tun. Aber am meisten machte mir das Malaria zu schaffen, ich wusste wenn ich zu den Antibiotika auch noch die Chemie Keule der Malaria Medikation nehme, werde ich das ziemlich sicher nicht überleben. Kein Arzt hatte eine Lösung außer der Malaria Chemie Bombe. Außer die Weisheit des Moments, der intuitiven Gabe und meiner Mutter, die aus Indien ein Mittel kante das helfen könnte, Artemesia. In Asien ein weitverbreitetes Mittel auch der klassischen Medizin gegen Malaria. Dieses Mittel killte die stärksten Viren auch einer schweren Malaria Infektion und tatsächlich: meine Fieberschübe hörten nach wenigen Wochen auf und kehrten nie wieder zurück. Es blieb also nur die ständige Entzündung die durch das geschwächte Immunsystem immer und immer wieder bei Stress durchbrach. Es dauerte fast ein halbes Jahr bis ich wieder in Indien einen Job realisierte, durch viel Stress bekam ich wieder eine Entzündung nach der anderen. Ich wusste aber instinktiv das ich eine Lösung finden werde, die größten Probleme habe ich nach der Suche nach Heilung lösen können, das gab mir ein tief sitzendes Vertrauen in meine Intuitive Gabe den Weg der Heilung zu erspüren. Ich traute mich schon gar nicht mehr zu meinem Urologen, denn der hätte mich sicher am liebsten mit Handschellen am Operationstisch befestigt. Nach heutiger Sicht ist mir klar gewesen, dass der Körper durch die ständigen Antibiotikagaben alle Selbstheilungskräfte verloren hat. Das war der Grund warum ich kurz davor war nach Georgien zu fliegen, dort gab es alternative Lösungen zu herkömmlichen Antibiotika, denn das Antibiotika hörte bei mir auf zu wirken und das wäre mein sicheres Todesurteil gewesen. Aber ich versuchte trotzdem zwischen Hoffnungslosigkeit und Vertrauen in meine Intuition weiterhin alle alternativen Möglichkeiten. So kam ich auf die Lösung, ich kaufte mir einen Wasserkocher und viel Brokkoli. 

Ich trank 7 Tage täglich einen Liter Brokkoli Wasser. 90 Tage lang und brauchte nie wieder Antibiotika, alle Entzündungen verschwanden aus meinem Körper und nur extreme Rücken und Nackenschmerzen blieben. Ich startete mein spezielles Yogaprogramm, das ich täglich mit einer halben Stunde Meditation verband. Nach wenigen Monaten und unglaublichen Rückenschmerzen machte ich mich Ende 2019 wieder auf nach Indien, wieder zu einer Panchakarma Kur in Indien. Mit einer einmonatigen Fasten Kur, Intensiv Yoga und Meditation. Alle geistigen und körperlichen Schmerzen verschwanden, ich bin so fit wie mit 30 und mein Körper sieht auch so aus wie der eines 30 jährigen. 

Nehmen wir es vorweg, bevor ich weiter auf das Thema Corona Virus eingehe. Für mich ist jeder Arzt verdächtig, der sich weigert unter den Tellerrand zu schauen. Mit voller Entdecker-Mentalität machte ich mich auf den Weg zu meinem Urologen, alle Blutwerte waren extrem optimal, die Nierenfunktion entsprach gesunden Werten und auch alle anderen Werte waren auf dem Stand eines gesunden 30-Jährigen, ich konnte es nicht erwarten meinem Arzt meine Zauberformel und die Rettung vieler über 50-Jährigen zu verraten und die Zauberformel für viele Frauen, die unter ständiger schmerzhafter Blasenentzündung leiden. Mein Arzt schaute auf die Blutwerte und sein erstauntes Gesicht war einem Unverständnis nahe. Ich sagte ihm: alles weg, einschließlich Malaria mit Artemesia und Brokkoli Wasser und seitdem ich die Brokkoli Kur gemacht habe ist jede Entzündung verschwunden. Ich offenbarte ihm, dass das die Möglichkeit für viele seiner Patienten sein könnte, es war als wenn ich ihm jegliche Kompetenz abgesprochen habe, ohne Kommentar verschwand er. Ich muss dazu sagen, dass er einer der offenen, sachlichen Ärzte für mich gewesen ist. 

Zurück zu Corona. Wir wissen also, dass es auch andere alternative Möglichkeiten geben kann, um auch Corona zu heilen. Artemesia wird zum Beispiel von der klassischen Medizin in asiatischen Ländern für die AIDS Therapie verwendet und wir können durch mein Leben lernen, dass man trotz Chemo und stärkster radioaktiver Bestrahlung gesund werden kann. 

Als Beobachter der Corona Krise habe ich mich jetzt dazu entschlossen den Mut aufzubringen meine Geschichte öffentlich zu machen. Der Grund liegt auf der Hand, wir erleben ein hysterisches Weltuntergangs Szenario mit brutalsten Konsequenzen für die gesamte Welt. Mit der Konsequenz, dass neue Kriege nicht unwahrscheinlich sind, Kriege um Ressourcen und Ideologien und um Machtverteilung. Außerdem sehe ich unsere Demokratie massiv gefährdet durch immer extremere Überwachungsmethoden, ob die Verbannung von Bargeld wegen der Viren oder einer Tracking App die erstmal freiwillig ist, aber die durch die Angst der Gesellschaft immer mehr zur Pflicht werden könnte und einer kontraproduktiven Zwangsimpfung. 

Daher habe ich mit Prof. S. Bhakdi vor wenigen Wochen das Video an die Kanzlerin aufgenommen, 2 Millionen Klicks, fast 65.000 Likes bei 4300 Dislikes und unglaublichen fast 20.000 Kommentaren, da kann man nicht sagen das die Gesellschaft keine Fragen hat. 

Bei der Recherche bin ich dann auf Prof. Kekules Podcast Nr. 15 bei der Stellungnahme zu seinem Kollegen gestossen. Durch meine Arbeit für den Film und die damit verbundenen Stellungnahmen der verschiedenen Ärzte bin ich gut im Thema. Herr Prof. Kekule hatte einen Sachlichen, respektvollen fast demütigen Umgang mit seinem Kollegen dem Virologen Prof. Bhakdi. Als Prof. Kekule über die Beschreibung der Auswahl der Ärzte die Politiker beraten redete, stolperte er über eine ganz wichtige Information: Er sagte nur wenige Ärzte sind im Kreis der Berater die Politiker beraten und übernehmen eine wichtige Funktion. Diese Tatsache hat zur Konsequenz das Erfahrungen nicht mit Ärzten wie Prof Bhakdi abgeglichen werden könnten, so Prof. Kekule. Er ergänzte, das das normalerweise anders ist und in anderen Krisen und bei Zulassungen von Medikamenten eher demokratischer und in größerem Umfang viel mehr Ärzte zu Rate gerufen werden. 

Wir müssen uns klar machen, wenige Ärzte haben die größte Krise der jüngeren Weltgeschichte ausgelöst, ohne sich mit allen Kollegen abzustimmen? 

Zum Schluss und dem ersten Teil der intuitiven Wahrnehmung eines Künstlers, möchte ich meine pseudowissenschaftlichen Fakten präsentieren, die aus der mehrmaligen Nahtod Erfahrung heraus resultieren. 

Ich frage mich wieso das Themen wie Handy Tracking App, Mundschutz, Abstandsregelung und Hausarrest und Isolierung von Kranken und Alten, ein besseres Rezept sein soll als Präventivmaßnahmen? Ein Beispiel: Jeder im Thema weiss das die Pharmaindustrie durch den Verkauf von Sonnenmilch den Menschen die Möglichkeit nahm, Vitamin D3 zu produzieren, viele Menschen und das sagt auch die klassische Medizin, leben in einem permanenten Vitamin D3 Mangel. Ich selber habe viele Viruserkrankungen mit Vitamin D3, K2, natürlichen Vitamin C, Zink und OPC eliminieren können. Kalt duschen, Yoga und Meditation sind keine Wundermittel, helfen aber dabei das Immunsystem zu stärken. Auch wenn dann der Killer Virus zuschlägt ist das sicher nur ein weiterer Schutz. Mit dem Risiko, dass mein Artikel und ich als Person zerrissen werde, eine weitere Frage: Wieso propagiert man eine chemische Keule, die gegen Malaria hilft und Artemesia, das keine 200 Euro kostet für eine monatelange Behandlung kostet, wird in keiner Studie erwähnt? Fakt ist das Artemesia dieselben Viren eliminiert wie das Chemische Pendant und in Asien flächendeckend angewendet wird und auch extrem die Immunabwehr stärkt. 

Warum gibt es keinen Arzt, der den Mut hat, sich mit Kollegen öffentlich und kontrovers auseinander zu setzen, warum wird kein Naturheilmediziner mit eingebunden? In China und Indien arbeiten die meisten Kliniken auch mit dem Jahrtausende alten Wissen der Alternativmedizin. Warum hat man für alles eine Lösung, aber hilft nicht mit Jahrhunderte alten Hausrezepten, um die Immunabwehr zu stärken? 

Kein Wort, ein Schweigen wie bei der Ohmerta der Mafia. 

Sind wir abhängig von einem System, das den Blick unter den Tellerrand scheut, wie die Kirche in Ihren dunkelsten Kapiteln. Sollten wir uns als Gesellschaft nicht ein Gesundheitssystem mit einer Pharmaindustrie leisten, die nur der Heilung der Menschen dient und nicht dem Profit? 

Macht nicht diese Vorstellung schon krank, das wir eine Lawine ausgelöst haben die schon jetzt Menschen durch die zerbrochenen Lieferketten verhungern lässt? Sind die Menschen die die nächsten Jahre an Depressionen sterben, an Selbstmord und vielleicht durch Kriege und Hunger, viel zahlreicher, als die Menschen die es verpassen offenen Blickes durch die Welt zu gehen und jedem im weißen Kittel vertrauen ohne jegliche Frage nach dem Nutzen? 

Ist Angst nicht ein extremer Manipulator und ist unsere Gesellschaft nicht schon fast hysterisch vor Angst, wenn Sie nach jeder neuen Statistik gepusht durch die Medien nach noch extremeren Massnahmen schreit? 

Für mich stellen sich die Fragen nicht, lieber verirre ich mich 1000 mal auf der Suche nach meinem Weg der Heilung und wenn es mein Leben kostet, war jeder Moment kostbar, voller Stolz und Phantasie und vieler Abenteuer. Der Tod ist dann Schicksal und die momentane Situation ist das Schicksal der Menschen die nicht mehr Ihrer Intuition und Ihrem Herzen trauen. 

Trotzdem bin ich voller Hoffnung, das wir aufwachen und ein Gesundheitssystem durchsetzten, das fernab von jeglicher Blindheit ist. Der Blick unter den Tellerrand ist voller Licht und Möglichkeiten und das ist die große Chance die die Gesellschaft jetzt durch die Corona Krise hat und der Moment der Stunde. Erschaffen wir eine bessere Welt, nie waren die Möglichkeiten so gut wie durch die Corona Krise. 

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

Den vollständigen Tagesdosis-Text hört ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-5-5-2020-der-blick-unter-den-tellerrand-in-zeiten-von-corona

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